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  1. #11
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    Zitat Zitat von thevillain Beitrag anzeigen
    Also im Grunde hat Sonntag ja Recht,aber ich würde da mit der Aussage ein bissen vorsichtiger sein.Weil es gibt IMMER eine Ausnahme zur Regel,wer das nicht verstanden hat,der hat das Leben nicht gecheckt
    Nee aber im Ernst,ist so !
    Ich würde sagen dass es selbst auf absolutem Top Level diese Leute gibt,aber das sind Ausnahmen und da kommen noch andere Faktoren hinzu.
    Das andere ist das Sonntags Zusammenstellung doch eher auf Krafttraining ausgerichtet ist und man das so auf keinen Fall auf alle Sportarten übertragen kann + ich persönlich würde eine ganz andere Zusammenstellung nutzen,aber das bleibt ja jedem selber überlassen.
    Was man aber sagen kann,in über 90% der Fälle steigert so ein wettkampforientiertes Camp / Trainingslager die Möglichkeit auf eine nacher besser abrufbare Leistung des Athleten
    Eine Ausnahme der Regel gibt es immer, völlig klar

  2. #12
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    Hmmm... Wo ist mein restlicher Text hin? Schon zum zweiten Mal wo mir das passiert. Dann noch einmal .

    Ich habe geschrieben, dass das Krafttraining nur ein Beispiel ist. Ebenso ist die Zusammenstellung des Krafttrainings nur ein Beispiel und auch stark vereinfacht. Je nach Voraussetzung und Ziel des Athleten kann das ganz anders aussehen. Mir geht es vorallem um die Periodisierung. Bei einem "Camp" oder eben Vorbereitung, kennt man die Zeit die man zur Verfügung hat. Mittels Amnamnese wird ein Ziel vereinbart und der Weg dahin geplant. In Abschnitten (Perioden) die aufeinander Aufbauen soll der Athlet, ohne das er überfordert wird, zum Ziel geführt und eine ständige Progression erreicht werden. Am Anfang und am Ende werden natürlich Leistungstests gemacht, ebenso am Ende jeder Periode. Dadurch kann gemessen werden, ob man auf Kurs ist oder ob etwas geändert werden muss. Erholungsphasen werden fix eingeplant. Durch Dokumentation kann bei der nächsten Vorbereitung schnell festgestellt werden, ob man sich im Vergleich zum letzten Mal gesteigert oder verschlechtert hat.

    Und das sind halt doch grosse Unterschiede zum regulären Training.

    Btw.
    eine Spitzenform ist ein grosser Unterschied zu "Fit" sein. Dario Cologna (Weltklasse Langläufer) hat auf die Frage, ob er im Olympia Winter die Tour de Ski (in etwa Tour de France im Langlauf) und Olympia Gold gewinnen will, geantwortet, dass es nicht möglich sei, in einer Saison zwei Spitzenformen zu erreichen und er sich deshalb auf die Olypiade konzentriert und die Tour de Ski als Wettkampfvorbereitung nutzt ohne Siegesambitionen.
    Im Amateur Bereich (und wohl auch in schlecht bezahlten Profi Bereichen) erreichen die Athleten in vielen Fällen keine solche Spitzen sondern haben eine ausgeglichenere Leistungskurve. Sprich flacher steigend, grösserer Winkel an der Spitze und flacher abfallend.

  3. #13
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    Aber für die UFC'ler zählt das nicht. Da ist ein camp quasi nur ein nice to have.
    Alle sind immer fit und auf spitze. Nachteile hat man kaum wenn man kein Camp hinter sich hat.
    Ja, Rogan sprach sogar von eventuellem Vorteil, da man durch das nicht vorhandene Camp ja auch keine Blessuren vom Training mit sich herum trägt.