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Ergebnis 1 bis 4 von 4
  1. #1
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    Standard Respect.FC präsentiert neues Konzept


    Seit Jahren zählt Respect.FC zu den größten und beliebtesten Veranstaltungsreihen der deutschen MMA-Szene. Die besten Kämpfer des Landes stiegen in gut gefüllten Hallen in Nordrhein-Westfalen in den Ring. Die Organisation dieser Veranstaltungen kostete dem Veranstalterduo Ben Helm und Sebastian Tlatlik jedoch stets eine Menge Zeit und selbstverständlich auch Geld, das durch die Zuschauereinnahmen nur bedingt gedeckt werden konnte. Aus diesem Grund entschied man sich nun für eine Änderung des Konzeptes von Respect Fighting Championship.

    Wie es mit Respect.FC 10 weitergeht, erfahrt ihr hier: http://www.groundandpound.de/mma/de/...neues-konzept/

    Was haltet ihr vom neuen Konzept?

  2. #2
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    Warum man nicht schon früher damit angefangen hat, die Events zu straffen habe ich noch nie verstanden. Da wurden dann teilweise über 20 Kämpfe aufgefahren, nur damit die Zuschauer nach dem letzten Schlussgong in Scharen die Halle verlassen. 12-15 Kämpfe reichen vollkommen, da zahle ich auch gerne den gleichen Betrag für. Dafür muss man das Personal (Ordner, Secrurity) nicht so lange beschäftigen und Kampfgagen spart man auch ein, die man zum Teil sogar in internationale Kämpfer investieren könnte. Stattdessen werden die Zuschauer "totgekämpft" und sitzen dann gähnend während des Hauptkampfes da und schauen permanent auf die Uhr, beziehungsweise wünschen sich ein schnelles Finish.

  3. #3
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    Ich verstehe nicht, wieso gerade Respect.FC geldbedingt das Konzept ändern muss. Klar hat man hin und wieder den ein oder anderen Hochkaräter gehabt, aber Respect-Tickets sind nicht gerade günstig und Sponsoren hat man auch. Entweder, da kann jemand nicht mit Geld umgehen oder sie bezahlen deutlich besser als der Rest der deutschen Veranstalter, was ich mir nicht vorstellen kann. Der Wechsel zum Amateur-Konzept kann funktionieren, wenn die Amateure ihre halbe Verwandschaft plus Gym mitbringen. Aber wenn man das Programm herabstuft, dann darf man auch keine UFC-Preise mehr für die erste Reihe verlangen.
    WAR Vai Cavalo!!!

  4. #4
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    ich muss ganz ehrlich sagen das ich das gut finde...die amateurkämpfe haben genau so viel spannung und klasse wie die profi kämpfe...amateurkämpfe bieten einen guten einstieg für jeden in diesen sport