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  1. #21
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    Um mal aufs Thema zurück zu kommen:

    Wenn man einmal verstanden hat, dass Nahrungsergänzung wirklich nur die Spitze ist und ohne ansonsten passende Ernährung auch hinfällig wird, dann sind Supps im Kampf- auch nicht großartig von Supps im Kraftsport zu unterscheiden.
    Sprich: Eiweißpulver, ggf. Creatin und das wars dann auch schon. BCAAs hin oder her, gute eiweißpulver sind eh schon BCAA-reich.
    Kannst dir mal n Booster reinknallen vor nem Wettkampf, aber unbedingt vorher testen, ob du drauf klarkommst.
    Außerdem ist sowas mit vorsicht zu genießen: Kumpel von mir trainiert, seit er einmal einen zur Probe hatte, nur noch auf Preworkout-Boostern, der kann schon gar nicht mehr ohne der Aff'
    Geändert von Crixus (26.05.2013 um 14:46 Uhr)

  2. #22
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    Hallo, ich denke, für einige Leute macht es schon Sinn Supplemente zu nehmen. harte sachen sind dabei selbstverständlich ausgeschlossen. Viel whey eiweiss, kh und vielleicht kreatin sind meiner meinung nach ok. Kenne einen Kumpel, der Hardgainer ist, bei dem hat bpspw. gainer geholfen bisl Masse zuzunehmen. davor hat er immer wie verrückt alles gefressen was er unter die finger bekommen hat, aber konnte trotzdem kein gewicht zulegen. von daher würde ich sagen, dass es auf einzelfall ankommt.
    Geändert von fightersan (29.09.2013 um 23:22 Uhr)

  3. #23
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    Ich denke auch, dass Nahrungsergänzugnsmittel durchaus eine Daseinsberechtigung haben. Ich habe die Möglichkeit mit konzentrierten Supplementen ein drohendes Defizit punkutell zu verhindern und bin nicht gezwungen auch andere Nährstoffe zu mir zu nehmen. Gewöhnlich kommt halt mit der echten Nahrung immer eine Kombination aus Fetten, Eiweißen und Kohlenhydraten zustande. Nervig ist allerdings, dass sehr viele Produkte auf dem Markt sind, von denen einige nur Müll enthalten. Folgende Webseite testet verschiedene Whey Proteine und ermuntert die Besucher auch an einer Abstimmung teilzunehmen. Dort kann aus 16 Eiweißpulvern das eigene Lieblingsprodukt gewählt werden.

  4. #24
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    Zitat Zitat von mike819 Beitrag anzeigen
    Ich denke auch, dass Nahrungsergänzugnsmittel durchaus eine Daseinsberechtigung haben. Ich habe die Möglichkeit mit konzentrierten Supplementen ein drohendes Defizit punkutell zu verhindern und bin nicht gezwungen auch andere Nährstoffe zu mir zu nehmen. Gewöhnlich kommt halt mit der echten Nahrung immer eine Kombination aus Fetten, Eiweißen und Kohlenhydraten zustande. Nervig ist allerdings, dass sehr viele Produkte auf dem Markt sind, von denen einige nur Müll enthalten. Folgende Webseite testet verschiedene Whey Proteine und ermuntert die Besucher auch an einer Abstimmung teilzunehmen. Dort kann aus 16 Eiweißpulvern das eigene Lieblingsprodukt gewählt werden.
    Ich bin der Meinung das Supplements nur als Leistungssportler Sinn ergeben und als Hobby und Freizeitsportler
    so etwas Geldverschwendung ist. Ich habe vieles ausprobiert von Creatin, Glutamin,L-Carnitin und Eiweisspulver.
    Das Einzige was mir etwas gebracht hat war Glutamin und das war es auch aber nicht leistungsmässig.

  5. #25
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    Zitat Zitat von Jack Link Beitrag anzeigen
    Wichtig ist in erster Linie, dass deine Ernährung überwiegend hochwertig und sauber ist.

    Hin und wieder ein Ausrutscher in Richtung Fastfood/Fertigprodukte ist kein Thema. Ich persönlich richte mich da etwa nach einer Verteilung von 85:15 (85% hochwertige Nahrungsmittel, 15% "Sünden").

    Was ich für (bedingt) sinnvoll halte:

    - Eiweißpulver (Whey-Isolat/-Konzentrat, Mehrkomponenten-Protein, Casein)
    - Kohlenhydratpulver (Maltodextrin, Dextrose)
    - Glutamin
    - BCAAs (bzw. Leucin)
    - Creatin

    Trainingsbooster sind meistens Kombiprodukte aus Creatin, einzelnen Aminosäuren und irgendeiner Stimulans (i.d.R. Koffein) und Pflanzenextrakten, deren Wirkung, besonders in den geringen enthaltenen Konzentrationen, mehr als fraglich ist. Oftmals sind auch gar keine genauen Zusammensetzungen auf der Verpackung angegeben (In Amerika sind die Hersteller nicht dazu verpflichtet). Obendrein schmecken ca. 90% der Booster zum kotzen.

    Du kannst dir derartige Booster mit den einzelnen Komponenten selber zusammenstellen und hast dadurch auch einige Vorteile:
    - du kommst DEUTLICH günstiger dabei weg.
    - du weißt genau was in welcher Konzentration drin ist.
    - du kannst ihn nach eigenen Bedürfnissen zusammenstellen und nimmst keine kaum bekannten, mysteriösen Inhaltsstoffe auf.

    Um wach zu werden, reichen auch Koffein- und Guaranakapseln - die bekommst du sehr günstig.


    Für das allgemeine Wohlbefinden sind, wie mein Vorredner bereits erwähnt hat, Omega-3 Lachsölkapseln zu empfehlen. Diese enthalten zusätzlich Vitamin E, welches aber nicht zur Deckung deines täglichen Bedarf beiträgt, sondern lediglich die ungesättigten Fettsäuren vor Oxidation schützt.

    Grüner Tee ist definitiv ein Getränk, dass du zu deinem Flüssigkeits-Repertoire hinzufügen solltest. Die enthaltenen Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe, eine Untergruppe der allseits bekannten Polyphenole) haben in zahlreichen Studien gesundheitsfördernde und protektive Wirkungen bewiesen.
    Die koffeinähnlichen Substanzen Theobromin und Theophyllin sind in grünem Tee nur in geringen Mengen enthalten, weswegen der wachmachende Effekt recht dürftig ausfällt.

    Vitamine und Mineralstoffe flächendeckend zu supplementieren halte ich - entgegen meinem Vorredner - für überflüssig.

    Wenn du dich gesund und ausgewogen ernährst und dich an der 5-a-day Regel (5 Stücke Obst u. Gemüse am Tag, am besten 3x Gemüse, 2x Obst - nach dem Ampelprinzip: Farbenvielfalt! Rot, grün und gelb! Bestenfalls Rohkost) der Deutschen Gesellschaft für Ernährung orientierst, brauchst du eigentlich keine zusätzlichen Vitamine - mit einer Ausnahme:

    Vitamin D!
    Vitamin D kann vom Körper selbst hergestellt werden. Dafür ist jedoch eine ausreichende Sonnenlichtexposition nötig (UV-B Strahlung wird benötigt um die Herstellung in Gang zu setzten), welche in unseren Breiten, besonders im Winter NICHT erreicht wird.
    Vitamin D-Tabletten bekommst du günstig in der Apotheke (Name: Vigantoletten).

    Das ganze ist besonders Interessant für alle Damen (also gebt es an eure weiblichen Familienmitglieder, Freundinnen und Bekannte weiter), die geschlechtsbedingt osteoporoseanfälliger sind, als wir Männer.

    Zu dem Thema bietet das Internet noch genauere Infos - Ich will hier jetzt keinen wissenschaftlichen Essay verfassen.

    Das ist jetzt auch genug Input fürs erste, ich muss gleich zum Training

    Wenn was unklar ist - Fragen!

    Bis später, Männer!
    Wow sehr guter Beitrag! Danke! hat mir sehr weitergeholfen!