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  1. #1
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    Standard KTFO - Die derbsten KOs aller Zeiten

    So als Gegenst?ck zu den besten K?mpfen aller Zeiten seh ich mich hier
    "gezwungen" eine Kategorie ins Leben zu rufen, welche wahrscheinlich zu
    den spektakul?rsten geh?rt.

    Die KOs !!!!

    Ein aktueller KO der wirklich beeindruckend gewesen ist, war in UFC 56 zu
    bestaunen. Im Kampf Franklin gegen Quarry, fiel Franklin mit
    krachenden F?usten ?ber Quarry her.

    Die Linke hat dem Treiben dann ein brachiales Ende gesetzt. Quarry legte
    sich mit voller L?nge auf den Ringboden.

    Hammer!
    Don?t sing it, bring it!

  2. #2
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    Tank war Anfangs immer gut fuer paar knackige Knockouts. Gegen Matua und Nelmark z.B.

    Bei UFC 2 sind paar derbe Knockouts bei. Pat Smith gegen Scott Morris und Remco gegen Orlando Weit.

    Igor gegen Paulo Filho? war ebenfalls derbe.

    Wandy sollte auch erwaehnt werden. (z.B. gegen Rampage)

    Beim Brazil Open 97 sind 2 mega derbe Knockouts dabei. Einmal Tom Erickson gegen Randleman und Bustamente gegen Bohlander. Randleman haette die Sache fast nicht ueberlebt.

  3. #3
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    Stellt sich ja beinahe die Frage: "Wer der derbste KO-Schl?ger aller Zeiten
    sein k?nnte. Da ich ?ber einen nicht so riesigen Erfahrungsschatz verf?ge
    w?re es f?r mich doppelt interessant.

    Bin gespannt! :shock:
    Don?t sing it, bring it!

  4. #4
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    Bei derben KO s mu? ich immer an Jerome LeBanner denken.

    Nicht weil er sie zweifelsohne so sch?n ausf?hrt, sondern weil er selbst
    auch auffallend spektakul?r in sich zusammen sackend zu Boden geht.

    Einmal wunderbar mit anzusehen gegen Ray "Sugarfoot" Sefo
    und das andere Mal gegen Mark Hunt.
    Bei letzterem dachte ich ,da? der gute Geronimo wirklich ?berhaupt nicht mehr hochkommt. :shock:
    Alles kommt zur?ck...

  5. #5
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    Meiner Meinung nach gibt es was derbe KOs angeht in der UFC zwei Jungs, die in einer ganz anderen Liga spielen als der Rest: Vitor Belfort und Phil Baroni.

    Belforts Zerst?rung von Wanderlei anno 1998 ist ja wohl der Klassiker schlechthin und geh?rt auf jedes Highlightband. Aber auch sein brutaler KO gegen Marvin Eastman f?nf Jahre sp?ter hatte es in sich: Der Beastman hat vom Knie des "Phenoms" den wohl ?belsten Cut aller Zeiten bekommen - es sah so aus, als h?tte ihm einer mit der Axt in den Sch?del gehauen!

    Baronis Meisterwerke stammen beide aus dem Jahr 2002, als er hinternander erst Amar Suloev (schon ganz nett) und dann in einer Neuauflage von Belfort vs. Silva den ehemaligen Champion Dave Menne durch das K?figgitter geboxt hat!

    Der beste Schwergewichts-KO in der UFC aller Zeiten geht wenn man mich fragt an Pedro Rizzo in seinem Kampf gegen Josh Barnett. Vorbereitung, Ausf?hrung und Wirkung des Treffers waren allesamt ?berragend!

    Dieses Jahr gab es im Schwergewicht, eigentlich ?berraschend ob der schwach besetzten Division, auch ein paar sch?ne Knockouts: Ich denke da an Kyle vs. Irvin und Buentello vs. Eilers (beides UFC 51) oder Sylvia vs. Telligman (UFC 54 - der war richtig b?se!).

    Einen Ehrenplatz in meiner pers?nlichen Top Ten wird auch immer Matt Lindland innehaben. Mit seinem "Eigen-KO" im ersten Kampf gegen Falaniko Vitale hat er ein absolutes Novum geschafft - sowas habe ich sowohl davor als auch danach nie wieder gesehen!

  6. #6
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    Silva vs Rampage 2 war sehr ?bel, fand ich.
    Cro Cop vs Igor war auch b?se

  7. #7
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    Standard Re: KTFO - Die derbsten KOs aller Zeiten

    Zitat Zitat von Cee
    So als Gegenst?ck zu den besten K?mpfen aller Zeiten seh ich mich hier
    "gezwungen" eine Kategorie ins Leben zu rufen, welche wahrscheinlich zu
    den spektakul?rsten geh?rt.

    Die KOs !!!!

    Ein aktueller KO der wirklich beeindruckend gewesen ist, war in UFC 56 zu
    bestaunen. Im Kampf Franklin gegen Quarry, fiel Franklin mit
    krachenden F?usten ?ber Quarry her.

    Die Linke hat dem Treiben dann ein brachiales Ende gesetzt. Quarry legte
    sich mit voller L?nge auf den Ringboden.

    Hammer!
    Also was diesen K.O angeht muss ich sagen, dass Mc Carthy eigentlich aufh?ren sollte zu "pfeifen"!!!

    Den Kampf nach dem ersten knock-down noch weiter zu f?hren ist nicht nur eine Frechheit, sondern eine riesige Gefahr.

    Es ist klar dass die Zuschauer einen spektakul?ren Kampf und den dazugeh?rigen K.O. gleich dazu haben wollen. Es kann allerdings nich sein, dass dies dann durch den Referee noch extrem gef?rdert wird!!!

    Nat?rlich muss man sehen, ob einer nur die machtlosigkeit vorteuscht um einfach Kohle abzusahnen. Aber in dem Fall war es zu offensichtlich.

    Mir kann keiner erz?hlen, dass jemand gedacht hat der Typ kommt nochmal und beherrscht den Kampf!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    Das ist f?r mich einer DER Gr?nde, weshalb dieser Sport niemals die breite Masse (wie Boxen) ansprechen wird. Im gegenteil, es schiebt es noch mehr in dei Ecke a l? "underground & no blood no game"!!!

    wer weiss...
    vielleicht ist es ja das, was uns daran so gef?llt....?????!!!!!?????

    Mal sehen was ich f?r einen Stein ins rollen gebracht hab.... :-)

  8. #8
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    Das hast du richtig beobachtet, Farolzinho. "Big" John McCarthy hat in der Vergangenheit schon ?fter dazu tendiert, in Titelk?mpfen zu lange laufen zu lassen, um sich die Pfiffe und Buhrufe des Publikums zu ersparen.

    Das er dadurch ein wenig mit der Gesundheit der K?mpfer spielt, ist klar. In PRIDE ist es auch nicht anders: In der Vergangenheit war es sogar so, da? K?mpfe eher zu lange laufen gelassen wurden (ganz schlimmes Beispiel: Rampage gegen Chuck Liddell), als sie zu fr?h abzubrechen.

    In Japan wird generell noch viel schonungsloser mit der Gesundheit der Athleten umgegangen, frei nach dem Motto: "Wir bezahlen sie, also k?nnen wir mit ihnen machen, was wir wollen." Guck' dir nur Sakuraba an, wie unfassbar derbe der Junge in den letzten Jahren auf die Fresse bekommen hat.

    Was deine Aussage angeht, da? es MMA auf Grund solcher Ringrichterleistungen (oder Fehlleistungen) schwer haben wird, sich im Mainstream zu etablieren: Dem kann ich mich nur teilweise anschlie?en.

    In Asien sind MMA und Kickboxen bereits gr??er als Boxen. Auch in anderen europ?ischen L?ndern, die eine Tradition im Kampfsport haben wie z.B. Holland oder Frankreich, kann das sehr schnell gehen.

    In Deutschland sieht die Sache auf Grund dessen etwas anders aus, weil hier zu Lande mit dem Thema Gewalt etwas vorsichtiger umgegangen wird, als in gro?en Teilen vom Rest der Welt. Das ist mit Sicherheit in der Zeit von '33-'45 verankert, das hier aber noch weiter auszuf?hren, geht an dieser Stelle mit Sicherheit zu weit.

    Worauf wir uns aber mit Sicherheit einigen k?nnen ist, da? es Kampfsport im allgemeinen und MMA im speziellen in Deutschland im europ?ischen Vergleich (mit) am schwersten hat auf die Beine zu kommen.

  9. #9
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    Ich kann das nicht verstehen, wenn Mc Carthy den Kampf nach dem ersten Knock down abgebrochen h?tte, h?tten doch alle wieder nur "zu fr?h" gebr?llt. Mc Carthy hatte Recht den Kampf laufen zu lassen da Quarry sich relativ flott wieder in Sicherheit gebracht hatte.
    Das man gerade in Titelk?mpfen keinen fr?hen abbruch, und damit eine unn?tige kontroverse, haben will tendiert man in jeder organisation dazu eher eine sekunde l?nger laufen zu lassen.
    Big John ist seit dem Anfang dabei und macht seinen Job verdammt gut, zu behaupten er spiele mit der Gesundheit der K?mpfer ist meiner meinung nach nicht angebracht.

  10. #10
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    Rossanero die japaner wollen Saku siegen sehen deswegen lassen sie die k?mpfe sehr lange laufen :/ wenn er aber am siegen ist dann wird ganz schnell abgebrochen siehe letzten kampf!

    Ach und zu Farolsinho wenn es dir zu brutal ist dann bleib beim n?chsten mal zuhause du warm duscher! :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock:
    Wer mit juckendem Popo ins Bett geht wacht mit stinkendem Finger wieder auf!