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  1. #1
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    Standard Wird MMA in Deutschland das gleiche Schicksal erleiden wie das Thai und Kickboxen?

    Wie jeder weiss ist Kickboxen nach einem Boom in den 90ern komplett in der letzten 5 Jahren
    in der Versenkung verschwunden. Es gibt hier und da mal eine grössere Gala, aber die letzte
    Glorygala in Oberhausen hat gezeigt das Kickboxen am Boden ist.
    Das MMA hatte ab 2010 mit der UFC 99 in Deutschland einen Boom, aber auch hier hat das Interesse
    nachgelassen, obwohl die Bild die UFC supportet.
    Wie seht Ihr die Zukunft des MMA in Deutschland.

  2. #2
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    Liegt halt an den Talenten. Da wo viele sind wie beispielsweise in Holland und Thailand ist Kick/und Thaiboxen immernoch sehr beliebt.
    Deutschland hat keine wirklich vielversprechenden Zugpferde, schon gar nicht in Masse. Und wir werden auch nie ne Kampfsport Nation in der das richtig groß wird. Denn Gewalt=asozial und böse etc. Aber wenn ich mir so die regionalen Dinger angucke und das ganze Proletengetue, wundert es mich auch nicht.

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  3. #3
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    Zitat Zitat von ck 83 Beitrag anzeigen
    Liegt halt an den Talenten. Da wo viele sind wie beispielsweise in Holland und Thailand ist Kick/und Thaiboxen immernoch sehr beliebt.
    Deutschland hat keine wirklich vielversprechenden Zugpferde, schon gar nicht in Masse. Und wir werden auch nie ne Kampfsport Nation in der das richtig groß wird. Denn Gewalt=asozial und böse etc. Aber wenn ich mir so die regionalen Dinger angucke und das ganze Proletengetue, wundert es mich auch nicht.

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    Das Deutschland keine Kampfsportnation ist würde ich nicht sagen , da Boxen und Judo doch sehr populär sind.
    Nur ist die Anerkennung für Thaiboxen und MMA halt sehr gering.

  4. #4
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    Ich rede aber nicht von populär sondern von Leuten die auch selber trainieren würden.Und da sind es halt in Deutschland im Verhältnis nicht sehr viele.Wobei wir dann auch keine Fußballnation mehr wären.Die Meisten labern ja nur davon und spielen selber gar nicht im Verein etc.
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  5. #5
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    Man muss bedenken das in Deutschland maximal 1000 Leute MMA betreiben.
    5000 Aktive im Thaiboxen und 30000 Aktive im Kickboxen.
    Dann werden diese Sportarten nie die Akzeptanz wie Boxen oder Judo haben
    die eine längere Tradition in Deutschland haben.

  6. #6
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    Ja eben Leonidas das meinte ich ja,das Interesse daran es selbst zu machen ist zu gering.Dieses Problem haben manch andere Länder halt nicht,Stichwort Holland.
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  7. #7
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    Solange die GEZ (Oder wie auch immer die jetzt heissen) unsere 16,-EUR pro Haushalt und per Monat für Skispringen und Biathlon etc aus dem Fenster werfen, wirds mit den Kampfsportarten nicht weiter voran gehen. Traurig, aber war. Hätte ich selbst nicht gedacht.

    Nebenbei; Wiviele Haushalte hat DE? Ich mein zahlende? ca. 20.000.000? Dann wäre es knapp 4 Milliarden!!!!!!!!!
    3.840.000.000 JEDES JAHR! Für die Rotze im TV.

    man man man... irgendwas mach ich falsch...

    Wie ihr seht... die Mafia ist zu deep verankert als dass da neue, also MMA'ler mitspielen dürfen...

  8. #8
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    Ich finde wie die UFC MMA präsentiert ist halt auch sehr grenzwertig, sorry, allein schon dieser Käfig, sieht einfach asozial aus, dass hat einfach keine Ästhetik und das kann man auch nicht schön reden.
    Tja, dass sich dann zusätzlich MMAler noch mit Macheten gegenseitig abschlachten hilft auch nicht unbedingt, dass bestätigt dann einfach noch mal alle Vorurteile.
    Aber das schlimmste finde ich, dass jeder Volltrottel der eine eigene Veranstaltung aufzieht das einfach kopiert oder ähnlich macht, keiner macht sich Gedanken über das Kämpfen an sich, oder das Land in dem er lebt, alles nur Lutscher ohne eigene Identität oder Ideen, deswegen ist MMA heute auch so langweilig wie es ist!

    Zum Glück gibt es jetzt RIZIN, die sind auch nicht perfekt, aber haben wenigstens eine eigene Philosophie.
    Deutschland bräuchte da etwas eigenes, plus kreatives erst mal Veranstaltungstechnisch!
    Wie kann man denn bitte auf die Idee kommen, dass man bei einem Ding wie MMA erfolgreich sein kann, wenn man einfach den Trash aus den USA 1 zu 1 kopiert, dass geht einfach in meinen Kopf nicht rein und ist so billig, dass einem das Kotzen kommt.

    Sorry, aber jeder der einen Käfig in Deutschland aufstellt, soll bitte pleite gehen und nie wieder zurückkommen!

    Und die UFC können in Deutschland erst bisschen interessant werden, wenn ein Deutscher dort aufräumt, aber er muss richtig aufräumen, quasi alles kaputtschlagen und er darf kein engstirniger Depp sein und wenn er verliert ist das interesse eh gleich wieder weg!
    Geändert von Doctorfaustus (03.01.2017 um 13:17 Uhr)

  9. #9
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    Da bin ich auch doctorfaustus Meinung.
    Ein Käfig passt nicht so gut.
    Ein Boxring ist spannender wie ich finde.

  10. #10
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    Dass es ziemlich assig aussieht, steht eigentlich ausser Frage. Für Leute die es zum ersten mal sehen schaut es echt brutal aus, Käfig, dann wird am Boden weitergeschlagen was nun halt wirklich (verständlicherweise) nicht als besonders ehrenhaft gilt, meistens wirds noch ein wenig blutig etc... Ein Ring sieht professioneller aus, ist aber wiederum aus der Sicht der Kämpfer einfach schlechter. Gerade beim letzten Rizin hat mans wieder gesehen: Gracie hatte eigentlich nen Armbar, ist aber aufgrund der offenen Ringseile beinahe aus dem Ring geflogen deswegen. Im Ring kommt es eben immer wieder zu solchen Situationen, und die Kämpfer einfach wieder in die Ringmitte zu "legen" ist halt auch nicht dasselbe. Irgendwie müsste man hier eine bessere Lösung finden.