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  1. #1
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    Standard UFC Fight Night 103: Rodriguez vs. Penn (15. Januar 2017)



    UFC Fight Night 103
    15. Januar 2017
    Talking Stick Resort Arena in Phoenix, Arizona, USA


    Yair Rodríguez vs. B.J. Penn
    Joe Lauzon vs. Marcin Held
    Court McGee vs. Ben Saunders
    Bryan Caraway vs. Jimmie Rivera
    Jussier Formiga vs. Sergio Pettis
    Viktor Pešta vs. Damian Grabowski
    Alex White vs. Tony Martin
    Devin Powell vs. Jordan Rinaldi
    Walt Harris vs. Chase Sherman
    Joachim Christensen vs. Bojan Mihajlović
    Cyril Asker vs. Dmitri Smoliakov

  2. #2
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    Ja, dieser Rodriguez ist einfach ne andere Liga, was für ein Kick, da war wenig zu machen.
    Aber BJ ist auch zu aggressiv in die zweite Runde gegangen, er hätte sich auf Konter begrenzen sollen, aber das ist wie die Wahl zwischen Pest und Cholera. Abbruch kam mMn zu früh!

  3. #3
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    Zitat Zitat von Doctorfaustus Beitrag anzeigen
    Ja, dieser Rodriguez ist einfach ne andere Liga, was für ein Kick, da war wenig zu machen.
    Aber BJ ist auch zu aggressiv in die zweite Runde gegangen, er hätte sich auf Konter begrenzen sollen, aber das ist wie die Wahl zwischen Pest und Cholera. Abbruch kam mMn zu früh!
    Zu früh? Ich fand ihn viel zu spät. Penns Ecke hätte aber nach der ersten Runde einfach das Handtuch werfen müssen. Das waren zwei verschiedene Welten da im Käfig. Sowas will keiner sehen, einfach nur traurig. Ein Kampf gegen einen anderen alten Vet wie Siver oder von mir aus Cole Miller, das wäre was gewesen. Ein hungriger junger Kämpfer wie Rodriguez ist nicht mehr das Kaliber, mit dem sich ein Rentner wie Penn messen sollte.
    WAR Vai Cavalo!!!

  4. #4
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    Zitat Zitat von Can Shamrock Beitrag anzeigen
    Zu früh? Ich fand ihn viel zu spät. Penns Ecke hätte aber nach der ersten Runde einfach das Handtuch werfen müssen. Das waren zwei verschiedene Welten da im Käfig. Sowas will keiner sehen, einfach nur traurig. Ein Kampf gegen einen anderen alten Vet wie Siver oder von mir aus Cole Miller, das wäre was gewesen. Ein hungriger junger Kämpfer wie Rodriguez ist nicht mehr das Kaliber, mit dem sich ein Rentner wie Penn messen sollte.
    Na ja, BJ war noch Herr seiner Sinne und hat sich ja aktiv verteidigt, also eine Schildkrötenposition oder so, sah auch insgesamt sehr fit und gut in Form aus, nicht wie ein Rentner! Rodriguez ist halt ein gefährlicher Mann, kann passieren.
    Ist halt so eine Sache, ich denke einem Krieger wie BJ sollte man so eine Entscheidung selbst überlassen, oder die Chance geben, einfach aus Respekt. Ausknocken kannst du den nur schwer und schon gar nicht mit Punches am Boden. Rodriguez verschiesst bei so einem Versuch zu finishen ja auch eine Menge Pulver, dass muss man auch mal bedenken, der Fight war ja glaube ich auch auf 5 Runden angesetzt.

  5. #5
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    Wow, das war eher viel zu spätes stoppage.

    Hier ist ein link zum sherdog forum, wo jemand die Highlights gepostet hat. Hab den Kampf selber nicht komplett gesehen, aber man kann sich den rest irgendwie denken.

    http://forums.sherdog.com/threads/ya...ights.3450347/

    Falls der link gegen richtlinien verstößt, dann bitte löschen.

  6. #6
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    Zitat Zitat von Can Shamrock Beitrag anzeigen
    Zu früh? Ich fand ihn viel zu spät. Penns Ecke hätte aber nach der ersten Runde einfach das Handtuch werfen müssen. Das waren zwei verschiedene Welten da im Käfig. Sowas will keiner sehen, einfach nur traurig. Ein Kampf gegen einen anderen alten Vet wie Siver oder von mir aus Cole Miller, das wäre was gewesen. Ein hungriger junger Kämpfer wie Rodriguez ist nicht mehr das Kaliber, mit dem sich ein Rentner wie Penn messen sollte.
    Stimme ich voll zu.

    Ich hoffe BJ lässt es jetzt endgültig sein oder bekommt wie du schreibst nochmal nen machbaren Gegner um mit einem Sieg abtreten zu können.
    Sowas ist wirklich traurig anzusehen und BJ ist auch wieder nur ein weiterer Kämpfer der leider nicht weiß wann Schluss ist.


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  7. #7
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    Das war traurig anzusehen. Man hat nicht nur den Altersunterschied gesehen,sondern auch den Größen und MMA Generationsunterschied.

  8. #8
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    Sehe ich auch so. Die stopppage war absolut gerechtfertigt. Zuerst der Knockdown, dann war er einfach nur noch am Schläge einstecken. Von einer "intelligent defence" kann man hier auch nicht reden, das einzige was er noch gemacht hat war sich von links nach rechts zu drehen... auch zuvor im Stand hat er eigentlich nur Luftschläge verteilt. Für mich war der abbruch mehr als gerechtfertigt und für BJ ist es nun definitiv an der Zeit, die Handschuhe an den Nagel zu hängen. Ich hoffe nun einfach Silva macht es nächsten Monat etwas besser, ich mag es nicht wenn unsere alten Legenden eine nach der anderen so zerstört werden:/

  9. #9
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    Ich habe im Moment noch immer ein Problem damit zu behaupten, dass diese "next MMA Generation" schlichtweg 3Schritte weiter sind als die, nennen wir sie mal "Pride-Generation".

    Jair war schlichtweg besser als der jetzige Penn. Punkt!
    Ein BJ in Prime ist allerdings etwas anderes... Genau so wie ein Shogun, WAND, CroCob, Minotauro etc in prime.

    Ich will nicht die "PRIDE > UFC" Debatte starten! Sondern eher behaupten, dass sich garnicht sooooo viel nach vorne bewegt hat im MMA.

    Also, man schaue sich doch einfach mal die Champions an:

    Miocic: Macht der etwas unglaublich anderes/besseres als die Jungs früher? Fedor in Prime, Minota in Prime, still Werdum... Also, ich sehe da jetzt keinen Klassenunterschied.

    Cormier: Ist dieser jetzt auf irgendeinem Gebiet aussergewöhnlich fortschrittlicher als die Herren Randy oder z.b. Tito?

    Bisping: Ist ein Anderson oder ein Murilo Bustamante oder gar ein Dan Henderson in Prime wirklich so viel schlechter als ein Bisping?

    Woodley: Macht dieser irgendetwas fortschrittlicheres als ein Matt Huges, GSP oder BJ?

    Und so weiter und sofort...

    Also, ich sehe da WENN ÜBERHAUPT eher ein Rückschritt

    Sprich, das ganze gelaber von wegen "MMA von heute ist viel weiter/besser als das von früher" ist meiner Meinung nach, im Moment noch extrem overrated!

  10. #10
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    Zitat Zitat von Farolzinho Beitrag anzeigen
    Ich habe im Moment noch immer ein Problem damit zu behaupten, dass diese "next MMA Generation" schlichtweg 3Schritte weiter sind als die, nennen wir sie mal "Pride-Generation".

    Jair war schlichtweg besser als der jetzige Penn. Punkt!
    Ein BJ in Prime ist allerdings etwas anderes... Genau so wie ein Shogun, WAND, CroCob, Minotauro etc in prime.

    Ich will nicht die "PRIDE > UFC" Debatte starten! Sondern eher behaupten, dass sich garnicht sooooo viel nach vorne bewegt hat im MMA.

    Also, man schaue sich doch einfach mal die Champions an:

    Miocic: Macht der etwas unglaublich anderes/besseres als die Jungs früher? Fedor in Prime, Minota in Prime, still Werdum... Also, ich sehe da jetzt keinen Klassenunterschied.

    Cormier: Ist dieser jetzt auf irgendeinem Gebiet aussergewöhnlich fortschrittlicher als die Herren Randy oder z.b. Tito?

    Bisping: Ist ein Anderson oder ein Murilo Bustamante oder gar ein Dan Henderson in Prime wirklich so viel schlechter als ein Bisping?

    Woodley: Macht dieser irgendetwas fortschrittlicheres als ein Matt Huges, GSP oder BJ?

    Und so weiter und sofort...

    Also, ich sehe da WENN ÜBERHAUPT eher ein Rückschritt

    Sprich, das ganze gelaber von wegen "MMA von heute ist viel weiter/besser als das von früher" ist meiner Meinung nach, im Moment noch extrem overrated!
    Es hat sich etwas geändert, die Kämpfer heutzutage sind viel besserer Allrounder als früher und haben nicht mehr so gravierende Schwächen in bestimmten Bereichen bzw. wenn dann haben sie heute viel eher die Möglichkeiten diese zu verringern weil die Trainingsmöglichkeiten heutzutage viel besser sind und es viel mehr Coaches gibt und Spezialisten für bestimmte Bereiche bereit stehen siehe McGregor und sein Bodenkampf bzw. Takedowndefense und generell der Wettbewerb ist größer geworden, dadurch ist die Konkurrenz auch viel größer als früher.

    Zudem fangen die jüngeren Kämpfer teilweise auch viel früher an MMA zu trainieren, während früher die Kämpfer eine bestimmte Kampfsportart gemacht haben und dann in einem bestimmten Alter zu MMA gewechselt sind und nach und nach den Rest trainiert haben, hingegen heutzutage trainieren die jüngeren Kämpfer MMA teilweise bereits im Teenageralter zb. Rory MacDonald.

    Die Weiterentwicklung bzw. Fortschritte sind heutzutage viel stärker erkennbar als früher und auch die Statur der Kämpfer was Reichweite, Muskelmasse und Körpergröße angeht ist heutzutage viel größer als es früher gewesen ist, vergleiche doch mal Penn als Weltergewichtschampion und Tyron Woodley das sind Welten. Kämpfer wie BJ Penn haben sich außerdem auch nicht weiterentwickelt, obwohl eigentlich schon mit den Niederlagen gegen Edgar es mit Penns Karriere bergab ging.

    Die Tatsache dass Bisping Champion geworden ist, kann man jetzt als Gegenbeispiel nehmen, allerdings kamen da auch viele Faktoren zusammen, warum Bisping Champion geworden ist, unter anderem deswegen weil Rockhold kein gutes Kinn hat und gegen Bisping seine Deckung vernachlässigt hat und die Siege gegen Silva und Henderson waren jetzt nicht so überzeugend, da hat ihm eben seine Ausdauer geholfen für die Bisping schon immer bekannt gewesen ist.

    Es geht allerdings in letzter Zeit wieder der Trend dazu über, dass vor allem gute Kämpfer im Stand und vor allem Kämpfer die einen Background als Boxer oder Kickboxer oder Muay-Thai haben Champions werden siehe Miocic, McGregor, Garbrandt, Nunes oder Jędrzejczyk.
    Geändert von MMA-Fan82 (17.01.2017 um 16:16 Uhr)